Stromspartips

Das größte Einsparpotential bietet sicherlich ein Wechsel zu einem günstigeren Stromanbieter, am besten durch einen kostenlosen und unverbindlichen Stromanbieter Vergleich. Es gibt jedoch gibt es auch im Haushalt einige Möglichkeiten zum Strom sparen um den Geldbeutel damit zu entlasten.
 

Stromfresser

Stromspartips Die größten Stromfresser in einem Haushalt sind Kühl- und Gefriergeräte, die Nutzung von Waschmaschine und Trockner und erst dann kommt - entgegen vieler Vermutungen - die Unterhaltungselektronik wie Fernseher, DVD-Player, PC`s oder sonstige Geräte.

Um hier den Verbrauch zu senken sollten der Kühl- und Gefrierschrank sowie Waschmaschine und Trockner eine möglichst sparende Energieklasse besitzen
(A+ oder A++). Bei Geräten die älter als 8 bis 10 Jahren sind könnte man überlegen ein Neukauf in Betracht zu ziehen. Durch den geringeren Energieverbrauch ist die Neuanschaffung bereits in relativ kurzer Zeit durch das gesparte Geld abbezahlt und kann dann jährlich bis zu 90 Euro sparen.
 

Waschmaschine und Trockner

Bei Waschmaschine und Wäschetrockner lässt sich bereits ohne große Mühe Geld sparen. Wäsche muss nicht immer bei 90° gewaschen werden, 40° oder 30° leisten in der Regel ebenfalls einen ausreichenden Dienst und saubere Wäsche. Beim trocknen der Wäsche sollte - sofern vorhanden - das Programm „Schranktrocken“ verwendet werden. Das hilft nicht nur Strom zu sparen, sondern schont auch die Textilien.
 

Unterhaltungselektronik

Fernseher, DVD-Player & Co verbrauchen auch im Stand-by-Modus noch jede Menge Strom. Diese Geräte sollten daher bei Nichtgebrauch komplett abgeschaltet werden, am bequemsten geht das über eine schaltbare Stromverteilerleiste. Hier beträgt das Einsparpotential bis zu 50 Euro im Jahr.
 

Licht und Beleuchtung

Besonders in den Wintermonaten lässt sich eine Menge Geld und Energie sparen. Normale Glübirnen und Halogenlampen verbrauchen sehr viel Energie, deshalb ist es ratsam diese durch Energiesparlampen zu ersetzen. Am umweltfreundlichsten sind LED-Birnen, da diese - im Gegensatz zu vielen normalen Energiesparlampen - nicht mit Quecksilber behandelt sind. Hier bieten bereits 4 Watt LED`s ein angenehmes und ausreichendes Licht.
 
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Herbstzeit ist Wechselzeit

Die Herbstzeit beginnt. Es wird immer früher dunkel, die Heizungen werden langsam aufgdreht und das Licht brennt länger. In Folge dessen steigen in den kalten Monaten des Jahres auch die Kosten für Strom & Gas erheblich.

 

Hier kann sich ein Wechsel des Energieversorgers lohnen. Da gerade in der Herbst- und Winterzeit viele Verbraucher Ihre Anbieter wechseln, buhlen diese nun verstärkt um die Gunst der Kunden. Von Sonderaktionen, besonders hohen Wechselboni oder günstigeren Strom- bzw. Gaspaketen können Sie nun profitieren. Bis zu 700 Euro Einsparpotential im Jahr sind bei einer Großfamilie keine Seltenheit!

 

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EU stoppt Konto-Abzocke

Es soll Schluss sein, mit den zum Teil undurchsichtigen Gebührenstrukturen der Banken. Die EU-Kommission will Banken künftig dazu zwingen, detailliert offenzulegen, wofür man was genau bezahlt.

 

Zunächst sollen die Banken aber eigenständig reagieren, bevor die EU mit verpflichtenden Gesetzen tätig wird. Gebühren, Kosten und Provisione für die Kontoeröffnung, Kontoführung und Kontoschließung, sowie Kosten für Dienste, die an das Konto gebunden sind sollen den Kunden offengelegt werden.

 

Deutschland liegt in der durchschnittlichen Gebührenbelastund pro Jahr mit durchschnittliche 100 Euro im Mittelfeld, Spitzenreiter sind Italien und Spanien mit durchschnittliche 300 Euro im Jahr.

 

In Deutschland gibt es auch viele, kostenlose Girokonten die in der Regel keine oder nur sehr wenige Filialen betreibt, wer aber darauf verzichten kann spart eine Menge Geld.

DSL-Anbieter auf Kundenfang

Der DSL-Markt scheint langsam gesättigt. Mit 21,63 Millionen DSL-Anschlüssen scheint das Ende der Fahnenstange erreicht, da im Gegensatz zu den Vorjahren kaum noch Neuanschlüsse verkauft werden.

 

Diesem Trend wollen die großen DSL-Anbieter mit zusätzlichen Angeboten wie mobilen Datendiensten und Internetfernsehen entgegenwirken. Es ist ebenfalls damit zu rechnen, das in den kommenden Monaten die Preise leicht fallen werden und die Tarifmodalitäten verbessert werden. 1&1 hat z.B. die unbeliebte, 24-monatige Vertragslaufzeit abgeschafft, Unitymedia hingegen lockt mit der Aktion "bis zu 6 Monate gratis" und Vodafone rüstet im IPTV-Bereich auf.

 

Den Kunden wird es freuen, denn letztendlich kommt wieder Schwung in den Wettbewerb wovon jeder einzelne nur profitieren kann.

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