Gas - Fragen und Antworten

Gas - Fragen und Antworten Immer noch schrecken viele Verbraucher vor einem Wechsel zu einem günstigeren Gasversorger zurück. Eventuelle Bedenken wollen wir Ihnen hier nehmen.

Welche Angaben werden für einen Gasvergleich benötigt?

Für einen Gasvergleich sind lediglich die Postleitzahl Ihres Wohnortes und der Gasverbrauch des Vorjahres nötig. Dieser kann in der Regel auf Ihrer letzten Gasabrechnung entnommen werden.

Wird bei einem Wechsel die Gasversorgung unterbrochen?

Nein, auch beim Wechsel von Ihrem bisherigen Anbieter zu einem neuen werden Sie natürlich ohne Unterbrechung sicher mit Gas versorgt.

Muss ich vor einem Wechsel bei meinenm alten Gasversorger kündigen?

Nein, die Kündigung übernimmt ganz bequem Ihr neuer Gasversorger für Sie, Sie müssen sich nach einem Gasvergleich und abgeschlossenen Wechsel um nichts mehr kümmern.
 
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Herbstzeit ist Wechselzeit

Die Herbstzeit beginnt. Es wird immer früher dunkel, die Heizungen werden langsam aufgdreht und das Licht brennt länger. In Folge dessen steigen in den kalten Monaten des Jahres auch die Kosten für Strom & Gas erheblich.

 

Hier kann sich ein Wechsel des Energieversorgers lohnen. Da gerade in der Herbst- und Winterzeit viele Verbraucher Ihre Anbieter wechseln, buhlen diese nun verstärkt um die Gunst der Kunden. Von Sonderaktionen, besonders hohen Wechselboni oder günstigeren Strom- bzw. Gaspaketen können Sie nun profitieren. Bis zu 700 Euro Einsparpotential im Jahr sind bei einer Großfamilie keine Seltenheit!

 

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EU stoppt Konto-Abzocke

Es soll Schluss sein, mit den zum Teil undurchsichtigen Gebührenstrukturen der Banken. Die EU-Kommission will Banken künftig dazu zwingen, detailliert offenzulegen, wofür man was genau bezahlt.

 

Zunächst sollen die Banken aber eigenständig reagieren, bevor die EU mit verpflichtenden Gesetzen tätig wird. Gebühren, Kosten und Provisione für die Kontoeröffnung, Kontoführung und Kontoschließung, sowie Kosten für Dienste, die an das Konto gebunden sind sollen den Kunden offengelegt werden.

 

Deutschland liegt in der durchschnittlichen Gebührenbelastund pro Jahr mit durchschnittliche 100 Euro im Mittelfeld, Spitzenreiter sind Italien und Spanien mit durchschnittliche 300 Euro im Jahr.

 

In Deutschland gibt es auch viele, kostenlose Girokonten die in der Regel keine oder nur sehr wenige Filialen betreibt, wer aber darauf verzichten kann spart eine Menge Geld.

DSL-Anbieter auf Kundenfang

Der DSL-Markt scheint langsam gesättigt. Mit 21,63 Millionen DSL-Anschlüssen scheint das Ende der Fahnenstange erreicht, da im Gegensatz zu den Vorjahren kaum noch Neuanschlüsse verkauft werden.

 

Diesem Trend wollen die großen DSL-Anbieter mit zusätzlichen Angeboten wie mobilen Datendiensten und Internetfernsehen entgegenwirken. Es ist ebenfalls damit zu rechnen, das in den kommenden Monaten die Preise leicht fallen werden und die Tarifmodalitäten verbessert werden. 1&1 hat z.B. die unbeliebte, 24-monatige Vertragslaufzeit abgeschafft, Unitymedia hingegen lockt mit der Aktion "bis zu 6 Monate gratis" und Vodafone rüstet im IPTV-Bereich auf.

 

Den Kunden wird es freuen, denn letztendlich kommt wieder Schwung in den Wettbewerb wovon jeder einzelne nur profitieren kann.

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