Energie rund 30% über dem Mittelwert der EUgeschrieben am 16.09.2010, 12:40 Uhr

Der Endkundenpreis für Privatkunden in Deutschland liegt bei sage und schreibe 30% über dem Mittelwert der Europäischen Union.

 

Dies beklagte Claudia Kemfert, Energieökonomin beim Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung. Gründe dafür sieht sie vor allem im mangelndem Wettbewerb der Gasanbieter und forderte die Bundesregierung auf in Ihrem aktuellen Energiekonzept neue Wege im Gasmarkt aufzuzeigen, etwa durch den Bezug von Flüssiggas.

 

Gaspreise entkoppeln sich vom Ölpreisgeschrieben am 29.08.2010, 14:47 Uhr

Die schon immer bestehende Preisbindung von Gas an den aktuellen Ölpreis scheint sich immer weiter zu lockern. In den letzten 12 Monaten stieg zwar der Heizölpreis um stolze 29%, der Gaspreis hingegen sank im gleichen Zeitraum jedoch um 5,5%. Von diesem Trend können die Verbraucher profitieren - sofern dieser weiter anhält.

 

Seit der Weltwirschaftskriese sank nämlich die Nachrage nach Gas, aber immer mehr neue Quellen wurden erschlossen und der Handel mit Flüssiggas nimmt kontinuierlich zu. Das daraus resultierende Überangebot auf dem Gasmarkt machen sich die Gasanbieter zu Nutze um Gas günstig einzukaufen und dem Endverbraucher günstige Gaspreise anbieten zu können. Großkonzerne haben hier allerdings einen entscheidenen Nachteil: Sie haben langfristige Lieferverträge mit Gaserzeugern auf der ganzen Welt die auch jetzt bis zu 25% mehr für Ihren Gasbezug hinblättern müssen.

 

Es ist daher also ratsam im Moment zu kleineren Gasanbietern zu wechseln, da diese zur Zeit die günstigsten Preise anbieten können.

 

Bis zu 815 Euro Einsparpotentialgeschrieben am 26.08.2010, 17:45 Uhr

Bei einem Anbieterwechsel innerhalb Deutschlands können Verbraucher derzeit sparen wie nie zuvor: Zwischen 202 Euro und 815 Euro lässt sich laut einer Studie des Energieportals Check24 der Jahrespreis für Gas senken. Als Grundlage der Studie wurden in den 100 größten deutschen Städten der jeweils günstigste Gastarif mit dem des lokalen Grundversorgers gegenübergestellt. Es wurden hierbei nur Tarife mit monatlicher Zahlung und ohne Kaution berücksichtigt.

 

Im Schnitt beträgt die Ersparnis bei einem Wechsel ganze 383 Euro, maximal liegt die Marke bei satten 815 Euro Einsparpotential.

Es wird daher allen Verbrauchen nahe gelegt, einen kostenlosen Gaspreisvergleich durchzuführen um von einem günstigeren Gastarif auch profitieren zu können.

 

E.ON sagt Preisfall vorausgeschrieben am 26.08.2010, 10:27 Uhr

Überraschende Worte eines Mangers aus der Energiebranche. Der neue Firmenschef vom Energieriesen E.ON Ruhrgas Klaus Schäfer prophezeit einen stabilen und sogar fallende Gaspreise innerhalb der nöchsten drei bis fünf Jahre voraus. Als Gründe nannte er dei Überversorgung auf dem europäischen Gasmarkt, der geringere Verbrauch in Folge der Weltwirtschaftskrise und Verschiebungen auf den weltweiten Erdgasmärkten. Zu hoffen ist nur, das die Gas Anbieter im Falle günstigerer Preise diese auch möglichst 1:1 an die Verbraucher weitergeben.

 

Gazprom warnt vor Preisanstieggeschrieben am 25.08.2010, 09:14 Uhr

Der russiche Energikonzern Gazprom prophezeit, das bis 2012 das Preisniveau von Gas wieder auf dem Level vor der Wirtschaftskrise im Sommer 2008 landen wird. Das wäre dann eine Verdoppelung des aktuellen Marktpreises. In der Hochzeit der Konjunktur 2008 hatte man noch über 30 Euro pro Megawattstunde bezahlt, in der Weltwirtschaftskrise hat die Nachfrage nach Gas jedoch stark nachgelassen so das aktuell die Großhändler mit etwa "nur" 17 - 18 Euro pro Megawattstunde zur Kasse gebeten werden.

 

Gazprom selbst will innerhalb der nächsten 10 Jahre rund 30 Prozent des europäischen Gasmarktes beherrschen, in Deutschland liefert der russische Konzern aktuell schon ein Drittel des verbrauchten Gases.

 

Unabhängig von der Prognose erhöhen im September 81 Gasunternehmen Ihre Gaspreise um durchschnittlich satte 9%. Ein Vergleich der Gasanbieter und ein rechtzeitiger Wechsel kann sich also schnell bezahlt machen.

 

Regierung fördert Gaswettbewerbgeschrieben am 18.08.2010, 14:58 Uhr

Um den Wettbewerb auf dem Gas Markt für Neueinsteiger zu erleichtern, plant die Bundesregierung eine Erleichterung für neue Gasanbieter, Ihr Gas in die bestehenden Leitungsnetze einzuspeisen.

 

Das Bundeskabinett hat dazu eine neue Gasnetzzungangsverordnung beschlossen, welche nur noch drei, statt sechs Marktgebiete vorsieht. Die Hoffnung des Staates beruht durch den neuen Beschluss auf mehr bundesweite Gasangebote - und somit mehr Wettbewerb - vom dem die Verbraucher profitieren sollen.

 

Gasversorger rechnen mit Preiserhöhunggeschrieben am 15.08.2010, 17:55 Uhr

Verbraucherportale und Energieversorger rechnen mit einer Preiserhöhungen im Oktober. Grund dafür sei der in den letzten Monaten gestiegene Ölpreis und die damit gekoppelten Rohöl- und Heizölpreise.

 

Den Verbrauchern wird daher empfohlen sich vor Beginn der Heizperiode für einen günstigen Gastarif mit möglichst langer Preisgarantie zu entscheiden.

 

tarifbar.de erstrahlt im neuen Glanzgeschrieben am 15.08.2010, 14:58 Uhr

Nach wochenlanger Arbeit ist es endlich vollbracht: tarifbar.de, das Portal rund um das Thema Strom, Gas, DSL und mehr erstrahlt im neuen Glanz!

 

Mit dem neuen Internetauftritt wollen wir es Ihnen erleichtern die von uns bereitgestellten Informationen besser zu nutzen.

Auch die Newssektionen sollen Sie nun aktiver mit aktuellen Nachrichten versorgen.

 

Viel Spass weiterhin auf unserer Seite wünscht das gesamte Team von tarifbar.de.

 
Die letzten Blogeinträge
Strompreise und Heizölpreise steigen wieder - Jetzt vergleichen!

Ein konkretes und vor allem detailgenaues Vergleichen der Stromanbieter und Heizölanbieter ermöglicht vielen Kunden, einiges an Geld einsparen zu können. Es ist generell nicht immer davon auszugehen, dass der ortsansässige Stromanbieter die günstigsten Tarife anbietet, weshalb es Sinn macht, die diversen Angebote miteinander zu vergleichen. Kunden, die Beträge bis zu mehreren Hundert Euro sparen möchten, sollten ganz genau rechnen, welcher Stromanbieter ihnen beim Sparen hilft. In die entsprechenden Suchmasken können die an Strom interessierten Kunden eingeben, ob es sich bei ihnen um einen Singlehaushalt oder sogar um einen Haushalt mit mehreren Personen handelt. Ebenso können die Kunden wählen, ob sie normalen oder Ökostrom beziehen möchten. Des Weiteren offerieren viele Stromanbieter eine Mischung zwischen Normal- und Ökostrom, um den Wünschen der Kunden gerecht zu werden.

 

Wie das Heizöl in Würzburg Besucher in die Stadt lockt

Bei Würzburg handelt es sich um eine Stadt, die im deutschen Bundesland Bayern gelegen ist und zum Bezirk Unterfranken gehört. Diese wird vom Fluss Main durchflossen und verfügt über rund 134.000 Einwohner. Zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehört unter anderem die Würzburger Residenz, welche, gemeinsam mit ihrem Hofgarten und dem Residenzplatz, ins UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen wurde.
Dies sind jedoch nicht die einzigen Vorteile, die Würzburg zu bieten hat. Jene kreisfreie Stadt hat sich nämlich auch im Bereich der Heizölpreise einen Namen gemacht. Durch ihre günstige Lage, stehen den Kunden viele Verkehrswege offen, was das Heizöl-Geschäft positiv vorantreibt. Aus diesem Grund verfügt Würzburg auch über eine große Zahl von Anbietern, die sich auf den Verkauf von Heizöl spezialisiert haben.
Wer sich in jene bayrische Stadt begeben und jenes Öl käuflich erwerben will, sollte jedoch darauf achten, dass er an einen qualitativ hochwertigen Anbieter gerät. Deshalb sollte man sich vor dem Kauf genügend Zeit lassen und sich das Angebot sowie die Heizölpreise desselben genauer ansehen.
Für Kunden, die aus einer entlegeneren Gegend angereist sind, finden sich in Würzburg zahlreiche Übernachtungsmöglichkeiten. Diese befinden sich oftmals in der Innenstadt, so dass man ebenso der Altstadt Würzburgs einen kurzen Besuch abstatten kann.

 

Abschließend kann gesagt werden, dass es sich beim oben beschriebenen Ort um eine äußerst vielseitige Stadt handelt. Aus diesem Grund kann man jene bedenkenlos besuchen.

Bundesnetzagentur rät zum Wechsel

Die Bundesnetzagentur rät angesichts der großen Strompreiswelle zum 1. Januar 2011 den Verbrauchern zum Wechsel Ihres Stromanbieters. Der Präsident der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth, befürchtet das viele Anbieter das Argument der Erneuerbaren Energien Umlage missbrauchen könnten um ungerechtfertigte Preiserhöhungen durchwinken zu können. Allerdings gibt es nach wie vor genügend Stromanbieter, dessen Preise konstant bleiben oder durch Beschaffungsvorteile sogar günstiger werden.

 

Und obwohl Energie seit Jahren immer teurer wird, beziehen noch immer rund 80% der deutschen Haushalte bei Ihren Strom beim lokalen - in der Regel sehr teuren - städtischen Stromversorger. Ein Wechsel kann sich also durchaus lohnen und bis zu 700 Euro im Jahr in die Haushaltskasse spülen.

Hotelgutschein für jeden Anbieterwechsel

Einmalige Sonderaktion: Jeder Anbieterwechsel wird jetzt mit einem 4-Sterne Hotelgutschein belohnt!


Wechsler aufgepasst. Bei jedem Wechsel des Stromanbieters oder Gasanbieters schenken wir Ihnen einen Gutschein für 2 Tage und eine Nacht in einem von 6 Wellness / Golf 4 Sterne Hotel der Gruppe Cordial!

 

Das Angebot kann einmalig genutzt werden und ist bis zum 30.06.2011 gültig. Sie reisen zu zweit? Kein Problem: Eine mitreisende Person bezahlt nur EUR 36,- pro Nacht!

 

Der Hotelgutschein wird Ihnen 4 Wochen nach Abschluss automatisch per E-Mail gesendet.

 

So macht wechseln gleich doppelt Spass:

Geld Sparen durch den Anbieterwechsel und ein paar erholsame Tage gibts es von uns gratis dazu!

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