Herbstzeit ist Wechselzeitgeschrieben am 07.09.2010, 16:34 Uhr
Die Herbstzeit beginnt. Es wird immer früher dunkel, die Heizungen werden langsam aufgdreht und das Licht brennt länger. In Folge dessen steigen in den kalten Monaten des Jahres auch die Kosten für Strom & Gas erheblich.
Hier kann sich ein Wechsel des Energieversorgers lohnen. Da gerade in der Herbst- und Winterzeit viele Verbraucher Ihre Anbieter wechseln, buhlen diese nun verstärkt um die Gunst der Kunden. Von Sonderaktionen, besonders hohen Wechselboni oder günstigeren Strom- bzw. Gaspaketen können Sie nun profitieren. Bis zu 700 Euro Einsparpotential im Jahr sind bei einer Großfamilie keine Seltenheit!
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EU stoppt Konto-Abzockegeschrieben am 03.09.2010, 11:58 Uhr
Es soll Schluss sein, mit den zum Teil undurchsichtigen Gebührenstrukturen der Banken. Die EU-Kommission will Banken künftig dazu zwingen, detailliert offenzulegen, wofür man was genau bezahlt.
Zunächst sollen die Banken aber eigenständig reagieren, bevor die EU mit verpflichtenden Gesetzen tätig wird. Gebühren, Kosten und Provisione für die Kontoeröffnung, Kontoführung und Kontoschließung, sowie Kosten für Dienste, die an das Konto gebunden sind sollen den Kunden offengelegt werden.
Deutschland liegt in der durchschnittlichen Gebührenbelastund pro Jahr mit durchschnittliche 100 Euro im Mittelfeld, Spitzenreiter sind Italien und Spanien mit durchschnittliche 300 Euro im Jahr.
In Deutschland gibt es auch viele, kostenlose Girokonten die in der Regel keine oder nur sehr wenige Filialen betreibt, wer aber darauf verzichten kann spart eine Menge Geld.
DSL-Anbieter auf Kundenfanggeschrieben am 03.09.2010, 11:34 Uhr
Der DSL-Markt scheint langsam gesättigt. Mit 21,63 Millionen DSL-Anschlüssen scheint das Ende der Fahnenstange erreicht, da im Gegensatz zu den Vorjahren kaum noch Neuanschlüsse verkauft werden.
Diesem Trend wollen die großen DSL-Anbieter mit zusätzlichen Angeboten wie mobilen Datendiensten und Internetfernsehen entgegenwirken. Es ist ebenfalls damit zu rechnen, das in den kommenden Monaten die Preise leicht fallen werden und die Tarifmodalitäten verbessert werden. 1&1 hat z.B. die unbeliebte, 24-monatige Vertragslaufzeit abgeschafft, Unitymedia hingegen lockt mit der Aktion "bis zu 6 Monate gratis" und Vodafone rüstet im IPTV-Bereich auf.
Den Kunden wird es freuen, denn letztendlich kommt wieder Schwung in den Wettbewerb wovon jeder einzelne nur profitieren kann.
Aus für die 75 Watt Glühbirnegeschrieben am 31.08.2010, 11:21 Uhr
Ab morgen, dem 1. September 2010 dürfen keine 75-Watt Glühbirnen mehr im Handel vertrieben werden. Mit dem schrittweisen EU-Verbot vom Dezember 2008 sollen die als Stromfresser geltenden Lichtquellen aus den Haushalten verschwinden und durch stromsparendere Produkte ersetzt werden. In den nächsten 3 Jahren verschwinden dann auch noch die 60-Watt-, die 40-Watt und die 25-Watt-Birnen aus dem Markt.
Gaspreise entkoppeln sich vom Ölpreisgeschrieben am 29.08.2010, 14:47 Uhr
Die schon immer bestehende Preisbindung von Gas an den aktuellen Ölpreis scheint sich immer weiter zu lockern. In den letzten 12 Monaten stieg zwar der Heizölpreis um stolze 29%, der Gaspreis hingegen sank im gleichen Zeitraum jedoch um 5,5%. Von diesem Trend können die Verbraucher profitieren - sofern dieser weiter anhält.
Seit der Weltwirschaftskriese sank nämlich die Nachrage nach Gas, aber immer mehr neue Quellen wurden erschlossen und der Handel mit Flüssiggas nimmt kontinuierlich zu. Das daraus resultierende Überangebot auf dem Gasmarkt machen sich die Gasanbieter zu Nutze um Gas günstig einzukaufen und dem Endverbraucher günstige Gaspreise anbieten zu können. Großkonzerne haben hier allerdings einen entscheidenen Nachteil: Sie haben langfristige Lieferverträge mit Gaserzeugern auf der ganzen Welt die auch jetzt bis zu 25% mehr für Ihren Gasbezug hinblättern müssen.
Es ist daher also ratsam im Moment zu kleineren Gasanbietern zu wechseln, da diese zur Zeit die günstigsten Preise anbieten können.
Bis zu 815 Euro Einsparpotentialgeschrieben am 26.08.2010, 17:45 Uhr
Bei einem Anbieterwechsel innerhalb Deutschlands können Verbraucher derzeit sparen wie nie zuvor: Zwischen 202 Euro und 815 Euro lässt sich laut einer Studie des Energieportals Check24 der Jahrespreis für Gas senken. Als Grundlage der Studie wurden in den 100 größten deutschen Städten der jeweils günstigste Gastarif mit dem des lokalen Grundversorgers gegenübergestellt. Es wurden hierbei nur Tarife mit monatlicher Zahlung und ohne Kaution berücksichtigt.
Im Schnitt beträgt die Ersparnis bei einem Wechsel ganze 383 Euro, maximal liegt die Marke bei satten 815 Euro Einsparpotential.
Es wird daher allen Verbrauchen nahe gelegt, einen kostenlosen Gaspreisvergleich durchzuführen um von einem günstigeren Gastarif auch profitieren zu können.
E.ON sagt Preisfall vorausgeschrieben am 26.08.2010, 10:27 Uhr
Überraschende Worte eines Mangers aus der Energiebranche. Der neue Firmenschef vom Energieriesen E.ON Ruhrgas Klaus Schäfer prophezeit einen stabilen und sogar fallende Gaspreise innerhalb der nöchsten drei bis fünf Jahre voraus. Als Gründe nannte er dei Überversorgung auf dem europäischen Gasmarkt, der geringere Verbrauch in Folge der Weltwirtschaftskrise und Verschiebungen auf den weltweiten Erdgasmärkten. Zu hoffen ist nur, das die Gas Anbieter im Falle günstigerer Preise diese auch möglichst 1:1 an die Verbraucher weitergeben.
Kabel Deutschland mit Rekordzuwachsgeschrieben am 25.08.2010, 09:32 Uhr
Die Kabel Internetanbieter machen weiter Boden gut. Wie aus den gesterm veröffentlichen Quartalszahlen hervorgeht, stieg die Anzahl der Internet & Telefonie Kunden von Kabel Deutschland von 1,6 Millionen Kunden um satte 32,4% auf derzeit knapp 2,1 Millionen Kunden im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Andere konkurrierenden DSL Anbieter können von solchen Zahlen nur träumen.
Internetanbieter über das Kabelnetz wie Kabel Deutschland oder Unitymedia punkten immer mehr bei den Kunden mit schnellen Leitungen und Telefonflatrates für kleineres Geld als bei den reinen DSL Anbietern. Ein Wechsel des DSL-Tarifs kann sich also lohnen.
Gazprom warnt vor Preisanstieggeschrieben am 25.08.2010, 09:14 Uhr
Der russiche Energikonzern Gazprom prophezeit, das bis 2012 das Preisniveau von Gas wieder auf dem Level vor der Wirtschaftskrise im Sommer 2008 landen wird. Das wäre dann eine Verdoppelung des aktuellen Marktpreises. In der Hochzeit der Konjunktur 2008 hatte man noch über 30 Euro pro Megawattstunde bezahlt, in der Weltwirtschaftskrise hat die Nachfrage nach Gas jedoch stark nachgelassen so das aktuell die Großhändler mit etwa "nur" 17 - 18 Euro pro Megawattstunde zur Kasse gebeten werden.
Gazprom selbst will innerhalb der nächsten 10 Jahre rund 30 Prozent des europäischen Gasmarktes beherrschen, in Deutschland liefert der russische Konzern aktuell schon ein Drittel des verbrauchten Gases.
Unabhängig von der Prognose erhöhen im September 81 Gasunternehmen Ihre Gaspreise um durchschnittlich satte 9%. Ein Vergleich der Gasanbieter und ein rechtzeitiger Wechsel kann sich also schnell bezahlt machen.
Strom- und Gaspreise steigen deutlichgeschrieben am 23.08.2010, 17:41 Uhr
Eine neue Welle von Preiserhöhungen auf dem Strom- und Gasmarkt kommt auf die Verbraucher zu. Mindestens 64 Gasanbieter und 11 Stromanbieter planen in den Monaten September und Oktober die Preisschraube nach oben zu justieren. Gas soll demnach um durchschnittlich 8,7%, Strom um 6,1% teurer werden.
Nach Einschätzungen von Energieexperten seien die nun angekündigten Eröhungen nur der Anfang. Spätestens zum Jahreswechsel stünden weitere, signifikante Preiserhöhungen bevor.
Allerdings gibt es auch Nachrichten zum aufatmen: Eine Reihe von Energieversorgern wollen Ihre Preise sogar deutlich um durchschnittlich 5,7% senken.
Wir empfehlen Ihnen daher die Gaspreise und Strompreise tagesaktuell zu vergleichen um auch dauerhaft bei den Energiekosten sparen zu können.
